Fehlgeschlagene Anmeldungen
Eine Liste enthält die Anzahl fehlgeschlagener Anmeldungen pro Benutzer. Zähle, bei wie vielen Benutzern mindestens drei Anmeldeversuche fehlgeschlagen sind. Gib die Anzahl aus.
Pseudocode ist ein Bereich von mehreren. Trainiere gezielt oder wechsle zwischen technischen, organisatorischen und kaufmännischen Fällen.
Sequenz führt Schritte nacheinander aus, Auswahl entscheidet anhand einer Bedingung, Schleifen wiederholen Schritte. Zähler und Akkumulatoren vor der Schleife initialisieren.
Mit Wertetabellen Variablen je Schritt verfolgen. Leere Listen, Grenzwerte, Schleifenende und Off-by-one-Fehler testen. Ein Algorithmus braucht eindeutige Schritte und ein definiertes Ergebnis.
Klassen beschreiben Attribute und Methoden; Objekte sind Instanzen. Kapselung schützt interne Zustände, Vererbung modelliert Spezialisierung, Polymorphie ermöglicht unterschiedliche Implementierungen derselben Schnittstelle.
SELECT wählt Spalten, FROM Tabellen, WHERE Zeilen, GROUP BY Gruppen, HAVING Gruppenbedingungen und ORDER BY die Sortierung. NULL mit IS NULL prüfen, nicht mit = NULL. COUNT(*) zählt Zeilen; COUNT(Spalte) nur Nicht-NULL-Werte.
INNER JOIN liefert passende Kombinationen; LEFT JOIN erhält alle Zeilen der linken Tabelle. Join-Schlüssel ausdrücklich angeben. UPDATE und DELETE verändern Daten: WHERE prüfen und bei Bedarf eine Transaktion verwenden.
ACID: Atomarität, Konsistenz, Isolation, Dauerhaftigkeit. COMMIT bestätigt, ROLLBACK verwirft eine offene Transaktion. Parametrisierte Abfragen trennen SQL-Code und Werte und schützen gegen SQL-Injection. Syntax kann je Dialekt abweichen.
1NF: atomare Werte im gewählten Modell, keine Wertelisten. 2NF: 1NF und jedes Nichtschlüsselattribut hängt von jedem Kandidatenschlüssel vollständig ab. 3NF: Für jede nichttriviale Abhängigkeit X → A ist X ein Superschlüssel oder A ein Schlüsselattribut; vereinfacht: keine transitive Abhängigkeit eines Nichtschlüsselattributs vom Schlüssel.
Ein Superschlüssel identifiziert Zeilen eindeutig. Ein Kandidatenschlüssel ist ein minimaler Superschlüssel. Einer wird Primärschlüssel, die übrigen Alternativschlüssel. Ein Fremdschlüssel verweist auf einen zulässigen Schlüssel einer referenzierten Relation.
Zuerst fachliche Abhängigkeiten und Kandidatenschlüssel bestimmen, dann Wertelisten, partielle und transitive Abhängigkeiten zerlegen. Tabellen, Attribute, PK und FK angeben. Zerlegung soll verlustfrei sein; Beispielzeilen allein beweisen keine Abhängigkeit.
Relational: Tabellen, Beziehungen und Constraints. Dokument: zusammengehörige verschachtelte Dokumente. Key-Value: schneller Zugriff per Schlüssel. Graph: Beziehungen und Pfade. Wide-Column: große, verteilte, zugriffsspezifische Datenmengen.
NoSQL bedeutet nicht automatisch schemalos, ohne Transaktionen oder schneller. Anforderungen an Konsistenz, Abfragen, Skalierung und Betrieb entscheiden. SQLite ist eingebettet; Datenbankserver bedienen normalerweise mehrere Clients. LIMIT, TOP, FETCH FIRST und automatisch erzeugte Schlüssel sind dialektabhängig.
Bei üblichen IPv4-Subnetzen: Adressen = 2^(32 − Präfix), nutzbare Hosts = Adressen − 2. Ausnahmen sind /31-Punkt-zu-Punkt und /32. Wachstum zuerst aufrunden, dann das kleinste passende Subnetz wählen. Gleich große Subnetze können zulässig sein, wenn keine platzsparende VLSM-Lösung verlangt wird und genügend Adressraum vorhanden ist.
Ein Access-Port ordnet normalerweise ungetaggte Hostframes seinem VLAN zu. Ein Trunk transportiert mehrere VLANs meist getaggt; ein Native VLAN kann ungetaggt übertragen werden. VLAN-fähige Hosts können selbst Tags senden. VLAN-Zuordnung ist nicht dasselbe wie ein Tag auf dem Kabel.
Zuerst Link/Kabel, dann MAC/VLAN, danach IP/Maske/Gateway/Routing und anschließend DNS, Ports und Anwendung prüfen. DNS löst Namen auf, DHCP verteilt Konfiguration. IPv6 hat 128 Bit, kein Broadcast; Router fragmentieren IPv6-Pakete nicht.
1 Bitübertragung, 2 Sicherung, 3 Vermittlung, 4 Transport, 5 Sitzung, 6 Darstellung, 7 Anwendung. TCP/IP fasst OSI 5–7 zur Anwendung und 1–2 zum Netzzugang zusammen.
Daten → TCP-Segment/UDP-Datagramm → IP-Paket → Frame → Bits. Switches vermitteln typischerweise per MAC auf Layer 2; Router per IP auf Layer 3. Multilayer-Switches können routen. Der Umfang einer Firewall hängt von Typ und Konfiguration ab.
802.1Q: VLANs/Tagging. 802.1X: portbasierte Zugangskontrolle. 802.1AB: LLDP. 802.1AE: MACsec. 802.1AX: Link Aggregation/LACP.
802.1D: klassisches STP, 802.1w: RSTP, 802.1s: MSTP, 802.1ad: Provider Bridging/QinQ, 802.1p: Priorisierung. Mehrere frühere Erweiterungen gingen in Basisstandards auf. VLAN-Tagging verschlüsselt nicht; 802.1X ist nicht 802.11.
802.11n = Wi-Fi 4, ac = Wi-Fi 5, ax = Wi-Fi 6/6E, be = Wi-Fi 7. Frequenzbänder und maximale Datenraten hängen von Standard, Kanalbreite, Streams, Gerät und regionaler Zulassung ab. Bruttodatenrate ist nicht Nutzdatenrate.
WPA2/WPA3 schützen WLAN-Verbindungen; Enterprise nutzt eine zentrale Authentifizierung. Eine SSID ist kein Passwort. Gute Abdeckung, passende Kanäle und starke Zugangsdaten sind getrennte Anforderungen.
SSH 22/TCP, DNS 53/UDP und TCP, DHCPv4 67/68 UDP, HTTP 80/TCP, HTTPS 443/TCP (HTTP/3 über QUIC/UDP), SMTP 25/TCP, IMAP 143/TCP beziehungsweise 993/TCP mit TLS, RDP 3389/TCP und UDP.
Portnummern sind Konventionen und können abweichen. Ein offener Port zeigt Erreichbarkeit, nicht Vertrauenswürdigkeit. TCP ist verbindungsorientiert; UDP bietet selbst keine Garantie für Zustellung oder Reihenfolge.
Vertraulichkeit: nur Berechtigte lesen. Integrität: Schutz vor unbefugter oder unbeabsichtigter Veränderung. Verfügbarkeit: bei Bedarf nutzbar. Authentizität betrifft Echtheit. Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewerten.
Least Privilege, MFA, Updates, Segmentierung, sichere Konfiguration, Protokollierung und getestete Backups kombinieren. RAID ersetzt kein Backup. Verdächtige Anfragen über einen unabhängigen bekannten Kanal prüfen; Passwörter nicht weitergeben.
Keine Geheimnisse oder ungeprüft personenbezogene Daten in öffentliche KI-Dienste eingeben. Antworten und Quellen unabhängig prüfen. Halluzinationen, Bias, Deepfakes und personalisiertes Phishing berücksichtigen.
Schutzbedarf nach möglichen Schäden bestimmen, nicht nur nach technischen Schwächen. BSI-Kategorien: normal, hoch, sehr hoch. Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit getrennt betrachten.
Maximumprinzip: höchster relevanter Bedarf wird übernommen. Kumulation kann Schäden erhöhen; Verteilung kann Auswirkungen reduzieren. Abweichungen begründen und dokumentieren.
Ziele messbar formulieren, Stakeholder und Risiken erfassen. PSP gliedert Leistungen und Arbeitspakete; Gantt zeigt Termine und Dauer; Netzplan zeigt Abhängigkeiten und Puffer. Kosten, Zeit und Leistung/Qualität beeinflussen sich.
Scrum: Product Owner, Scrum Master und Developers. Events: Sprint, Planning, Daily, Review, Retrospective. Die Retrospektive schließt den Sprint ab. Kanban visualisiert Arbeit und begrenzt parallele Arbeit; agil bedeutet nicht ohne Planung.
Ereignisse beschreiben Zustände, Funktionen Tätigkeiten. Ereignisse und Funktionen wechseln sich grundsätzlich ab. UND: alle Pfade; XOR: genau einer; ODER: einer oder mehrere.
Eine Verzweigung braucht nachvollziehbare Bedingungen und passende Zusammenführung. Ein Konnektor soll nicht zugleich verzweigen und zusammenführen. eEPK ergänzt Rollen, Daten und Systeme.
Klassendiagramm: statische Struktur. Use Case: Ziele von Akteuren. Aktivität: Ablauf mit Guards und Parallelität. Sequenz: Nachrichten zwischen Lebenslinien über die Zeit.
Generalisierung: ist-ein. Assoziation: Beziehung mit Multiplizitäten. Komposition: starke Teil-Ganzes-Beziehung. «include» bindet Verhalten ein, «extend» ergänzt unter Bedingungen. Guards in eckigen Klammern schreiben.
IaaS: Infrastruktur, PaaS: Plattform, SaaS: Anwendung. Verantwortung bleibt geteilt; Daten, Berechtigungen und Nutzung sind nicht automatisch Sache des Providers. SLA, Kosten, Exit und Datenschutz prüfen.
Incident stellt normalen Betrieb wieder her; Problem untersucht Ursachen; Change steuert Änderungen. MQTT nutzt Publish/Subscribe über einen Broker; TLS, Authentifizierung und Rechte müssen passend eingerichtet werden.
8 Bit = 1 Byte. SI: kB = 1000 Byte, MB = 1000² Byte. IEC: KiB = 1024 Byte, MiB = 1024² Byte. Binär Basis 2, Hexadezimal Basis 16; eine Hexstelle entspricht vier Bits.
Unkomprimiertes Bild: Breite × Höhe × Bits pro Pixel. Übertragungszeit: Datenmenge in Bit / Datenrate in Bit/s. Einheiten vor dem Rechnen angleichen und Protokolloverhead bei Praxiswerten berücksichtigen.
CPU verarbeitet Befehle, RAM hält Arbeitsdaten flüchtig, SSD/HDD speichern dauerhaft. NVMe ist ein Protokoll, M.2 ein Formfaktor. Kompatibilität von Sockel, RAM-Typ, Schnittstelle, Lanes und Netzteil prüfen.
Symptome dokumentieren, Temperatur und Stromversorgung prüfen, Komponenten kontrolliert gegen funktionierende austauschen. Vor Arbeiten stromlos machen und ESD-Schutz beachten.
PNG: verlustfrei und Transparenz. JPEG: verlustbehaftete Fotos. SVG: Vektor. PDF: layoutstabile Weitergabe. CSV: flache Tabellen. JSON/XML: verschachtelte strukturierte Austauschdaten. MP4 ist Container, nicht Codec.
Aktualität, Vollständigkeit, Genauigkeit, Konsistenz und Herkunft prüfen. Beim CSV-Austausch Trennzeichen, Kodierung, Spalten und Zahlen-/Datumsformate abstimmen.
Energie in kWh = Leistung in kW × Stunden. Kosten = kWh × €/kWh. Anschaffung, Produktion, Betrieb, Reparierbarkeit und Entsorgung über den gesamten Lebenszyklus betrachten.
Ergonomie, Zugänglichkeit und Barrierefreiheit mit Energieeffizienz verbinden. Umweltlabels haben unterschiedliche Kriterien; aktuelle Produktregistrierung prüfen. Elektroaltgeräte getrennt sammeln und Datenträger sicher löschen.
Open Source und freie Software betreffen Nutzungsfreiheiten, nicht zwingend den Preis. Freeware ist kostenlos, aber nicht automatisch quelloffen. Kommerziell ist nicht dasselbe wie proprietär.
Permissive Lizenzen erlauben viel bei Einhaltung von Hinweisen. Copyleft kann bei Weitergabe Pflichten für abgeleitete Werke auslösen. Lizenzversion, Einsatz und Weitergabe prüfen; AGPL enthält zusätzlich eine Netzwerkregel.
ISMS steuert Informationssicherheit, QMS Qualität, ITSM IT-Services. ISO 9000: Grundlagen/Begriffe, ISO 9001: QMS-Anforderungen, ISO 9004: Leitfaden. ISO/IEC 27001 enthält ISMS-Anforderungen.
PDCA: Plan–Do–Check–Act. Audits prüfen anhand von Kriterien und Nachweisen. 5 Why und Ishikawa untersuchen Ursachen; Pareto hilft beim Priorisieren. Korrektur beseitigt Fehler, Korrekturmaßnahme adressiert deren Ursache.
Mussanforderungen zuerst prüfen. Angebote auf gleicher Basis vergleichen; qualitative Kriterien gewichten und per Nutzwertanalyse bewerten. TCO umfasst Anschaffung und Betrieb über denselben Zeitraum.
Angebot und Annahme, vereinbarte Leistung und Mängelrechte unterscheiden. Gesetzliche Mängelhaftung ist nicht freiwillige Garantie. Rügepflicht nach § 377 HGB gilt unter Voraussetzungen beim beiderseitigen Handelskauf.
TCO summiert Lebenszykluskosten. Break-even liegt bei gleichen Kosten beziehungsweise Erlösen und Kosten. Fixkosten + variable Kosten × Menge bilden eine einfache Kostenfunktion. Qualitative Vorteile und Risiken zusätzlich bewerten.
Rentabilität setzt Erfolg zu eingesetztem Kapital ins Verhältnis; Liquidität betrifft Zahlungsfähigkeit. Amortisation beschreibt Rückflussdauer. Aussagekraft hängt von Daten, Zeitraum und Annahmen ab.
Rabatt vom Listenpreis, Skonto vom rabattierten Betrag, Bezugskosten anschließend hinzufügen. Prozentwerte nicht einfach addieren. Netto, Umsatzsteuer und Brutto unterscheiden.
Ausgangsbasis und Zeitraum jeder Kennzahl angeben. ROI, Amortisation, Leasing und TCO verwenden unterschiedliche Modelle. Rechenweg, Einheiten und Rundung nachvollziehbar halten.
Monopol: ein Anbieter; Oligopol: wenige; Polypol: viele – jeweils bezogen auf die betrachtete Marktseite. Preisbildung hängt unter anderem von Angebot, Nachfrage, Kosten und Wettbewerb ab.
Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterscheiden sich bei Haftung, Kapital, Leitung und Formalitäten. Beschränkte Haftung bedeutet nicht, dass Geschäftsführer niemals persönlich haften.
Kürzel, ausgeschriebene Form und Zweck gemeinsam lernen. Ähnliche Begriffe trennen: DNS/DHCP, TCP/UDP, RAM/ROM, SLA/SLM, RTO/RPO, ISMS/ITSM.
Eine Abkürzung kann je Kontext verschiedene Bedeutungen haben. Für die Prüfung zusätzlich ein kurzes Einsatzbeispiel und die passende technische Ebene nennen.
Art. 4 definiert Begriffe und Rollen. Art. 5: Rechtmäßigkeit/Fairness/Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität/Vertraulichkeit sowie Rechenschaftspflicht. Art. 6: Einwilligung, Vertrag, rechtliche Pflicht, lebenswichtige Interessen, öffentliche Aufgabe oder berechtigtes Interesse (mit Voraussetzungen). Art. 7: Einwilligung und Widerruf. Art. 9: besondere Datenkategorien; Ausnahme nach Art. 9 plus Rechtsgrundlage nach Art. 6 prüfen.
Falsch erfasste oder veraltete Telefonnummer → Richtigkeit, Art. 5 Abs. 1 d; Berichtigung Art. 16. Unbefugte/unbeabsichtigte Veränderung → Integrität. Unbefugtes Lesen → Vertraulichkeit. Ausfall → Verfügbarkeit. Datenschutz schützt Personen bei der Verarbeitung; IT-Sicherheit schützt auch nichtpersonenbezogene Daten und Systeme. Normalisierung allein korrigiert keine falschen Inhalte.
Art. 12: verständliche Kommunikation; Regelfrist ein Monat, begründete Verlängerung um bis zu zwei Monate. Art. 13/14: Information bei direkter/indirekter Erhebung. 15 Auskunft, 16 Berichtigung, 17 Löschung mit Ausnahmen, 18 Einschränkung, 20 Übertragbarkeit bei automatisierter Verarbeitung auf Einwilligungs-/Vertragsbasis, 21 Widerspruch, 22 Schutz bei bestimmten ausschließlich automatisierten Entscheidungen.
24 Verantwortung; 25 Privacy by Design/Default; 26 gemeinsame Verantwortlichkeit; 28 Auftragsverarbeitung und Vertrag; 30 Verarbeitungsverzeichnis mit begrenzten Ausnahmen; 32 risikogerechte technische und organisatorische Maßnahmen, etwa Zugriffsschutz, Verschlüsselung und getestete Wiederherstellung.
33: möglichst binnen 72 Stunden nach Bekanntwerden an die Aufsicht melden, außer ein Risiko ist voraussichtlich unwahrscheinlich; Datenschutzverletzungen dokumentieren. 34: bei voraussichtlich hohem Risiko grundsätzlich Betroffene unverzüglich informieren, Ausnahmen prüfen. 35: DSFA vor voraussichtlich hochriskanter Verarbeitung. 37–39: Benennung, Stellung und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten.
Art. 44–49 regeln Drittlandübermittlungen. 77 Beschwerde bei der Aufsicht; 82 Schadensersatz setzt unter anderem einen Schaden voraus; 83 Geldbußen je Verstoßgruppe bis 10 Mio. € / 2 % oder 20 Mio. € / 4 % des weltweiten Vorjahresumsatzes, jeweils der höhere Betrag. Rechte und Pflichten immer anhand des konkreten Falls prüfen.
Vertragsschluss durch Angebot und Annahme. Mängelhaftung ist nicht Garantie; Nacherfüllung und weitere Rechte hängen vom Fall ab. § 377 HGB betrifft den beiderseitigen Handelskauf. Bei Verbrauchern benötigt die automatische 30-Tage-Verzugsregel einen besonderen Hinweis. Beweislastregel und Verjährung unterscheiden.
Quelle: Amtlicher DSGVO-Text · geprüft am 15.09.2026
Trainiere Bedingungen, Schleifen, Zähler, Listen und Sonderfälle.
▤ · 9 AufgabenBaue Nassi-Shneiderman-Strukturen aus Anweisungen, Verzweigungen und Schleifen.
↔ · 12 AufgabenOrdne Sprachen, Paradigmen, Zugriffsregeln und OOP-Konzepte in übersichtlichen n:m-Aufgaben mehreren passenden Eigenschaften zu.
SQL · 62 AufgabenFormuliere SQL und normalisiere Tabellen selbst – von funktionalen Abhängigkeiten bis zur 3NF.
DB · 16 AufgabenWähle relationale, Dokument-, Key-Value-, Graph- und Wide-Column-Datenbanken passend aus und erkenne wichtige SQL-Dialektunterschiede.
ABC · 80 AufgabenTrainiere 80 prüfungsrelevante Abkürzungen aus Netzwerken, Sicherheit, Hardware, Systemen, Entwicklung, Projektarbeit und IT-Management.
⇄ · 8 AufgabenTrainiere Standardports und Transportprotokolle in übersichtlichen Fünfergruppen – von SSH und DNS bis Mail, Datenbanken und VPN.
◇ · 53 AufgabenFormuliere begründete Antworten zu Zielen, Stakeholdern, Risiken und Projektsteuerung.
⬡ · 25 AufgabenTrainiere Ereignisse, Funktionen, UND, ODER und XOR sowie eEPK-Zuordnungen und baue Prozessketten selbst auf.
⌁ · 168 AufgabenÜbe OSI und TCP/IP, IPv4, IPv6, Subnetting, Netzwerkdienste, VLAN, WLAN und systematische Fehlersuche.
◈ · 43 AufgabenBewerte Schutzziele, Vorfälle, Berechtigungen, Backups, KI-Risiken und technische Maßnahmen.
⬟ · 10 AufgabenÜbe Kategorien, Schadensszenarien sowie Maximum-, Kumulations- und Verteilungseffekt.
◎ · 34 AufgabenÜbe ISMS, PDCA, ISO/IEC 27001, BSI-Grundschutz, ITSM sowie ISO 9000, 9001 und 9004.
▦ · 10 AufgabenÜbe Bedarfsermittlung, Nutzwertanalyse, Angebote, TCO und Mängelrügen.
€ · 9 AufgabenVergleiche Alternativen mit Break-even, TCO, Make-or-Buy und qualitativen Kriterien.
% · 60 AufgabenTrainiere Handelskalkulation, Angebotsvergleich, BWL-Kennzahlen, TCO, Leasing, Amortisation, ROI, Nutzwert, Break-even, Abschreibung, Zinsen und weitere IHK-Rechenarten Schritt für Schritt.
✓ · 30 AufgabenTrainiere Marktformen, Preisgestaltung und Unternehmensrechtsformen mit direkter Auswertung und verständlichen Erklärungen.
▣ · 37 AufgabenTrainiere Kenngrößen, Anschlüsse, Aufgaben, Kompatibilität und Fehlerdiagnose wichtiger Hardwarekomponenten ohne Antwortvorgaben.
.TXT · 34 AufgabenUnterscheide Datenarten, Quellenqualität, Dokument-, Tabellen-, Bild-, Video- und Austauschformate und wähle sie für Praxisfälle aus.
☁ · 17 AufgabenTrainiere Verantwortlichkeiten in der Cloud, IoT-Kommunikation, Tickets, Supportlevel, SLA, BYOD und Servicekommunikation.
♻ · 48 AufgabenTrainiere Ergonomie, Barrierefreiheit, Lärm, Energie und Stromkosten, Umweltzeichen sowie Lebenszyklus und Recycling.
© · 24 AufgabenUnterscheide freie Software, Open Source, proprietäre und kommerzielle Software, Freeware, Copyleft sowie wichtige Lizenzfamilien.
01 · 40 AufgabenRechne Bit und Byte, SI und IEC, Binär und Hexadezimal, Speicherbedarf und Übertragungszeit mit vollständigen Rechenwegen.
§ · 42 AufgabenFormuliere begründete Antworten zu Kaufvertrag, Mängelrechten, Verzug, Fernabsatz, DSGVO und BDSG.
Lege die Datei beispielsweise unter %APPDATA%\FiSi-Lernpilot\config.ini ab. Der Browser kann diesen Ordner nicht automatisch öffnen – wähle die Datei hier manuell aus.
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